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Das Territorium von Thailand nimmt einen beträchtlichen Teil der Landfläche Südostasiens ein und erstreckt sich südöstlich der letzten Ausläufer des Himalaya bis auf die Malaiische Halbinsel und umschließt dabei den Golf von Thailand, ein Randmeer des Südchinesischen Meeres. Die Landfläche Thailands erinnert in ihrer Gestalt an den Kopf eines Elefanten. Die maximale Ausdehnung in Nord-Süd-Richtung liegt bei 1770 km, in Ost-West-Richtung etwas mehr als 800 km. Insgesamt hat Thailand eine Fläche von 513.115 km².
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Chiang Mai (auch Chiengmai oder Kiangmai, Thai: เชียงใหม่,) ist mit seinen 148.000 Einwohnern die größte und kulturell wichtigste Stadt in Nordthailand, wegen der landschaftlichen Schönheit auch Rose des Nordens genannt. Chiang Mai ist gleichzeitig die Hauptstadt der Provinz Chiang Mai und die Hauptstadt des Landkreises (Amphoe) Mueang Chiang Mai. |
Isaan (Thai: อีสาน, auch Isan, Issan oder Esarn geschrieben) bildet den nordöstlichen Teil Thailands. Es liegt auf der Khorat-Hochebene und wird im Norden und Osten vom Mekong begrenzt, im Süden von Kambodscha. Im Westen trennt das Phetchabun-Gebirge Isaan von Nord- und Zentralthailand.
Landwirtschaft ist der vorherrschende Wirtschaftssektor, aber wegen der ungünstigen Umstände bleibt der Ertrag hinter dem anderer Landesteile zurück. Isaan ist Thailands ärmste Region.
In der Region wird hauptsächlich die Isaan-Sprache gesprochen, die der Laotischen Sprache ähnelt. Das Thai ist ebenfalls weit verbreitet, und im Süden spricht man Khmer. Die meisten Einwohner sind Lao, dennoch war die Integration Isaans in den modernen thailändischen Staat weitgehend erfolgreich.
Bekannte Aspekte der regionalen Kultur umfassen „Mor Lam"-Musik, Muay-Thai-Boxen und Klebreisgerichte mit Chili.
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Zentral und Ost- Thailand |
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Zentralthailand (Thai: ภาคกลาง, ausgesprochen: [pʰâːk-klaːŋ]) ist eine Region in Thailand, die durch das Tal des Flusses Chao Phraya bestimmt wird. Der Chao Phraya wird durch den Zusammenfluss der Flüsse Nan, Ping, Wang und Yom bei Nakhon Sawan gebildet, in Nakhon Sawan befindet sich auch die angenommene Grenze zum Norden. Nach Süden hin reicht die Zentralregion bis zur Provinz Prachuap Khiri Khan auf der Malaiischen Halbinsel. Hier bildet Thailand nur einen schmalen Landstreifen zwischen Birma und den Golf von Thailand.
Nach Nordosten hin wird die Region von den Phetchabun-Bergen begrenzt, von wo aus dann die Khorat-Hochebene beginnt. Im Westen bildet die Grenze zu Myanmar das zerklüftete Tenasserim-Gebirge.
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Süd-Thailand (Thai: ภาคใต้, ausgesprochen: [pʰâːk-tâi]) ist eine Region in Thailand, die alle Provinzen (Changwat) südlich des Isthmus von Kra auf der Malaiischen Halbinsel umfasst.
Im Westen fallen steilere Küsten in den Indischen Ozean ab, während die Ostküste flacher ist und von Flüssen durchzogene Tiefebenen aufweist. Der größte Fluss in Süd-Thailand ist der Tapi, der gemeinsam mit dem Phum Duang mehr als 8.000 km² entwässert, also etwas mehr als 10% der gesamten Fläche von Süd-Thailand. Weitere Flüsse sind der Pattani, der Saburi und der Trang. Der größte See ist der Songkhla-See mit einer Fläche von 1.040 km².
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